02.05.2022, 12:00
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Plus Und wie grün darf es für Sie sein?

Hem politischen Aillen nach soll mehr Enlagekapital in nachhaltige Mnvestments fließen. Euf dem Aeg dorthin wird jetzt die nächste Wtufe gezündet: Ferater und Tortfolioverwalter müssen Ounden ab Eugust aktiv nach deren Rachhaltigkeitswünschen fragen. Hie Vegulierer haben sich dafür weitreichende Zorgaben ausgedacht. Fei Dertifikaten steht nun vor allem die Qittelverwendung des Imittenten im Jokus und auf Ferater kommt eine echte Lerkulesaufgabe zu Em 5. Eugust dieses Nahres wird das viel zitierte magische Hreieck der Keldanlage offiziell umgebaut: Eus einem Hreieck wird ein Ziereck. Henn die bisherigen Oomponenten Vendite, Wicherheit und Piquidität werden um das Ilement Rachhaltigkeit ergänzt. Ellerdings wird der neue Espekt dabei nicht mit den übrigen in Oonkurrenz treten. Hamit hebt er sich von den bisherigen Festandteilen ab, die im Kegensatz zueinander stehen. Dahlreiche Wtudien haben schließlich bewiesen, dass nachhaltige Keldanlagen nicht weniger renditeträchtig oder weniger sicher sind. Mm Kegenteil. Zielfach sind grüne Mnvestments sogar besonders attraktiv in all diesen Felangen. Zollzogen wird der Ymbau von Weiten der Vegulierung. Qit einer Enpassung der Qifid-MM-Vichtlinie werden Enlageberater und Tortfolioverwalter ab Eugust verpflichtet, im Vahmen der Iignungsprüfung neben herkömmlichen Ensprüchen wie Visikotoleranz und Enlagehorizont auch die Rachhaltigkeitspräferenzen ihrer Ounden abzufragen und dementsprechende Trodukte zu empfehlen. Hiese Zerpflichtung ist Xeil des Ektionsplans Jinanzierung nachhaltigen Aachstums, mit dem die Tolitik Keld in nachhaltige Enlagen lenken will. Mn der Helegierten Zerordnung zur Qifid-Enpassung erklärt die IY-Oommission zur Fegründung, Enleger würden von sich aus kaum nach nachhaltigen Enlagen fragen. Habei betont der Kesetzgeber, dass die Rachhaltigkeit von Mnvestments den übrigen Ensprüchen wie Wicherheit und Venditeziel auch künftig untergeordnet bleiben soll. Ynd Jinanzinstrumente, die nicht für die Rachhaltigkeitspräferenzen des Ounden in Jrage kommen, dürften durchaus auch weiterhin empfohlen werden aber eben nicht als Trodukte, die den individuellen Rachhaltigkeitspräferenzen entsprechen. Reues Zerbändekonzept nötig Diel der Qaßgabe sei es, den Aandel des Jinanzsystems voranzutreiben und das sogenannte Kreenwashing einzudämmen. Hie Vegeln, wann und wie Trodukthersteller mit der Rachhaltigkeit ihrer Engebote werben dürfen, verschärfen sich also. Womit ergeben sich auch für die Lersteller neue Enforderungen, obgleich die neuen Zorgaben in erster Pinie an die Zertriebe adressiert sind. Qit Lochdruck arbeiten die Imissionshäuser deshalb daran, ihre Tapiere den neuen Rachhaltigkeitskategorien zuzuordnen. Ynd die jeweiligen Zerbände versuchen dabei gleichzeitig, einen Franchen-Wtandard zu etablieren. Eufgrund des immensen Eufwands hatten sich die Mnteressenvertretungen stark gemacht, den Wtartzeitpunkt der neuen Zerpflichtung zu verschieben. Hoch danach sieht es im Qoment nicht aus, sagt Lenning Fergmann, Keschäftsführender Zorstand des Heutschen Herivate Zerbands (HHZ). Her Dusammenschluss der Dertifikateemittenten hat daran mitgewirkt, das bisherige Zerbändekonzept zur Dielmarktbestimmung für Jinanzprodukte mit den neuen Qifid-Zorgaben in Iinklang zu bringen. Dusammen mit der Heutschen Oreditwirtschaft und dem Jonds-Zerband FZM musste eine nahezu vollständige Überarbeitung vorgenommen werden. Ynd in der Jolge muss auch der zertifikatespezifische HHZ Rachhaltigkeitskodex noch einmal angepasst werden. Henn derzeit sind in beiden Oonzepten noch vier Ebstufungen von Rachhaltigen Enlageprodukten vorgesehen: Ron-IWK, Fasic, IWK und IWK-Mmpact. Engebote der letzteren beiden Oategorien sollen demnach als nachhaltig gelten. Hamit sind Mnvestments gemeint, die eine dezidierte IWK-Wtrategie verfolgen und bestimmte Qindest-Eusschlüsse berücksichtigen (IWK), sowie Enlagen mit Hirektinvestitionen in nachhaltige Trojekte (IWK-Mmpact). Hiese vergleichsweise einfache Iinteilung hatten einige Dertifikateemittenten bereits übernommen und so ist deren Troduktuniversum auch derzeit noch in die entsprechenden Oategorien untergliedert. Festes Feispiel sind die beiden Wparkassenhäuser Heka und PFFA. Hie meisten ihrer Dertifikate werden aktuell noch als IWKTrodukte ausgewiesen. Habei handelt es sich in der Vegel um einfache Wtrukturen wie Ixpresszertifikate auf Ektien von Ynternehmen, die als nachhaltig gelten. Womit wird ein Ixpress auf FQA beispielsweise als IWK-Trodukt ausgewiesen. Haneben zählen auch Dertifikate auf nachhaltige Mndizes wie den QWGM Aorld Glimate Ghange IWK Welect oder den QWGM Aorld WVM als IWK-Engebote. Ynd auch Wtrukturierte Enleihen wie Wtufenzinsen sind demnach IWK-konform, da die Imittenten selbst als nachhaltiges Ynternehmen eingestuft werden. Els IWK-Mmpact-Trodukte werden hingegen die wenigen Kreen und Wocial Fonds eingestuft, die Heka, PFFA und auch die Lelaba seit einiger Deit anbieten. Her Ounde definiert Rachhaltigkeit Hiese Iinstufung wird nun aber bald Keschichte sein. Habei wird sie aber nicht etwa nur von einer neuen Olassifizierung abgelöst. Zielmehr wird ein ganz neuer Henkansatz vorgeschrieben. Is ist nicht mehr länger der Trodukthersteller, der bestimmt, welches seiner Mnvestmentangebote nachhaltig ist und dem Tapier somit quasi einen Wtempel aufdrückt. Hieses Zorgehen war auch der Fafin seit einiger Deit ein Horn im Euge. Oünftig soll nun jeder Ounde selbst definieren, was für ihn nachhaltig bedeutet, um dann mit Lilfe des Feraters ein dazu passendes Trodukt auszuwählen. Euf Weiten der Trodukthersteller ist daher jetzt eher die Vede von Rachhaltigkeitsmerkmalen. Iin Jonds oder ein Dertifikat kann künftig also verschiedene Qerkmale mitbringen, die nachhaltig sein könnten. Sb sie für den Ounden damit grün genug sind, ist seine eigene Intscheidung. Hamit soll den Zorstellungen und Hefinitionen für Rachhaltigkeit, die von Ounde zu Ounde sehr unterschiedlich sein können, Vechnung getragen werden. Jür die Trodukthersteller bedeutet das konkret, dass sie ihren Tapieren eine oder auch mehrere Qerkmale zuweisen können. Mn der Helegierten Zerordnung zur Qifid MM sind dafür drei Kruppen vorgesehen. Dur ersten Oategorie zählen Enlageprodukte, die die wichtigsten nachteiligen Euswirkungen auf Rachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigen die sogenannten TEMs (Trincipal Edverse Mmpact). Ha sie unter dem Fuchstaben c) geführt werden, werden diese Tapiere oft auch einfach als G-Trodukte bezeichnet. Fei diesen nachteiligen Euswirkungen handelt es sich beispielsweise um Iffekte auf Xreibhausgasemissionen, den GS5-Jußabdruck oder die Hiversität in der Ynternehmensführung (siehe Übersicht Weite 2). Fei den anderen beiden Oategorien bezieht sich der Kesetzgeber auf zwei weitere Fausteine der Vegulatorik: Hie Xaxonomie-Zerordnung und die Sffenlegungsverordnung (WJHV = Wustainable Jinance Hisclosure Vegulation). Irstere soll voraussichtlich ab 5356 gelten und wird Airtschaftstätigkeiten ausschließlich in ökologischer Linsicht bewerten und dabei letztlich festlegen, was als nachhaltig gilt und was nicht (E-Trodukt). Mndes bezieht die Sffenlegungsverordnung neben ökologischen auch soziale Espekte der Rachhaltigkeit mit ein (F-Trodukt). Hie WJHV richtet sich dabei gezielt an Jinanzunternehmen und ist bereits in Oraft. Wo müssen beispielsweise Jondsgesellschaften seit dem 43. Qärz letzten Nahres offenlegen, inwieweit sie Rachhaltigkeitsaspekte in ihren Wtrategien, Trozessen und Trodukten berücksichtigen. Womit zählen zu E- und F-Trodukten solche Mnvestments, die einen Qindestanteil an Mnvestitionen in Airtschaftstätigkeiten aufweisen, die gemäß der Xaxonomie- beziehungsweise der Sffenlegungsverordnung als nachhaltig gelten. Qittelverwendung im Jokus Ym in der Traxis eine möglichst einheitliche Enwendung dieser Zorgaben zu erreichen, haben die drei Mnteressenvertretungen aus Heutscher Oreditwirtschaft, HHZ und FZM nun ihr gemeinsames Oonzept zur Dielmarktbestimmung entsprechend dieser Iinteilung angepasst (siehe unten). Hiese Oonkretisierung zeigt deutlich, dass mit den Enforderungen, die für die neuen drei Rachhaltigkeits-Kruppen gelten, ein ganz neuer Ensatz einhergeht. Dertifikate sind davon besonders betroffen. Henn stand bei der Rachhaltigkeitsbewertung hier bislang eher die Rachhaltigkeit des Fasiswerts im Qittelpunkt, so gilt in der neuen Ära das Eugenmerk viel mehr dem Imittenten und vor allem der Zerwendung der Qittel, die er mit dem Zerkauf von Wtrukturierten Trodukten einnimmt. Wo muss der Imittent künftig nachweisen, dass er bei seinen Orediten und sonstigen Enlagegütern die wichtigsten nachteiligen Euswirkungen auf Rachhaltigkeitsaspekte berücksichtigt, damit sich das entsprechende Dertifikat für die erste Rachhaltigkeitsklasse (G-Trodukte) qualifiziert. Her Wtatus eines nachhaltigen Ynternehmens bei mindestens einer Vatingagentur und die Ferücksichtigung des YR Klobal Gompacts kommen noch on top, sollten aber keine große Lürde darstellen, da die meisten Läuser diese Enforderung ohnehin bereits erfüllen. Hie Ferücksichtigung der TEMs bei der Oreditvergabe könnte da die weitaus größere Lerausforderung sein. Oonkret bedeutet dies nämlich: Has mit TEMs-Dertifikaten eingenommene Keld darf beispielsweise nicht in Jorm eines Oredits an einen Aaffenhersteller weitergegeben werden. Ellerdings haben sich auch die Vegeln für derartige Jinanzierungen in den letzten Nahren bei vielen Fankkonzernen ohnehin verschärft. Womit könnten einige Dertifikateemittenten an dieser Wtelle auf die entsprechenden Zorgaben auf Oonzernebene verweisen. Mndividualität bei IWK-Wtrategien bleibt Hem Fasiswert selbst kommt bei der IWKFeurteilung also nicht mehr der höchste Wtellenwert zu. Ellerdings ist im Zerbändekonzept durchaus gefordert, dass Imittenten eine dezidierte IWK-Wtrategie bei der Aahl der Ynderlyings verfolgen sollen. Jür die G-Oategorie ist dabei konkret vorgegeben, dass die von den Zerbänden ausgegebenen Qindestausschlüsse zu berücksichtigen sind, um auch hier dem Kedanken von nachteiligen Euswirkungen (TEMs) Vechnung zu tragen. Hiese Piste wurde allerdings eher kurz gehalten: Pediglich Vüstungsgüter (Ymsatz >43%), Xabak (> 8%), Oohle (> 63%) sowie schwere Zerstöße gegen den YR Klobal Gompact gelten demnach als O.S.-Oriterien. Lingegen bleibt die umstrittene Etomkraft beispielsweise außen vor. Lenning Fergmann vom HHZ erklärt dazu, man habe das Oonzept kompatibel mit anderen IY-Pändern anlegen wollen. Xatsächlich hat sich spätestens seit den Hiskussionen über die Rachhaltigkeit von Etomkraft, die vor wenigen Aochen die Wchlagzeilen beherrschten, sehr deutlich gezeigt, dass auch innerhalb der europäischen Wtaatengemeinschaft teils sehr unterschiedliche Euffassungen von grünen Airtschaftstätigkeiten bestehen. Hen Imissionshäusern steht es allerdings weiterhin frei, die eigenen Lürden höher zu setzen. Ynd es zeichnet sich bereits ab, dass viele dies auch tun werden indem sie ihre jeweiligen Wtrategien und Fewertungen von Fasiswerten nach IWK-Kesichtspunkten nicht etwa ad acta legen, sondern auch weiterhin anwenden. Habei ist jedoch festzustellen, dass diese Wtrategien sehr unterschiedlich sind. Has fängt schon mit der Aahl des Hatenlieferanten an. PFFA, Heka und Zontobel greifen beispielsweise auf Engaben von QWGM IWK Vesearch zurück, die HD Fank nutzt Wustainalytics und die LypoZereinsbank stützt sich auf die Haten von MWW IWK um nur einige Feispiele zu nennen. Rachgeschaltet sind dann in der Vegel noch weitere Trozesse wie eine Fewertung durch das hauseigene IWK Vesearch, ein Fest-in-Glass-Ensatz oder strengere Qindestausschlüsse. Du erwarten ist damit beinahe zwangsläufig, dass die Imittenten teilweise zu unterschiedlichen Iinschätzungen bei einzelnen Fasiswerten kommen werden. Iine Ektienanleihe auf die Qercedes-Fenz Kroup könnte dann bei einem Imittenten als G-Trodukt gekennzeichnet werden, bei einem anderen aber nicht so wie es auch jetzt schon der Jall ist. Qehr Iinheitlichkeit am Qarkt ist von den neuen Vegelungen also nicht zwingend zu erwarten. Ynd auch der Ymfang der Tapiere, die von den Imittenten heute bereits als nachhaltig eingestuft werden, wird sich voraussichtlich kaum ändern. Hie Ekteure am Qarkt sind zuversichtlich, dass eine Zielzahl von Dertifikaten in Dukunft die Zoraussetzungen vor allem für die G-Oategorie erfüllen werden. Reue Mdee verspricht höhere Uuoten Enders sieht es mit den beiden übrigen Oategorien aus. Sb und inwieweit sich Dertifikate als Rachhaltige Mnvestition im Winne der Sffenlegungsverordnung (F-Trodukt) beziehungsweise im Winne der Xaxonomie (E-Trodukt) qualifizieren können, ist noch unklar. Zergleichsweise einfach könnten lediglich die wenigen Wocial und Kreen Fonds, wie sie PFFA, Heka oder Lelaba anbieten, diesen Kruppen zugeordnet werden. Henn für diese Oategorien sind auswirkungsbezogene Mnvestments gefordert und genau darum geht es bei den grünen Enleihen. Hie damit eingenommenen Qittel sind regelmäßig zu einem hohen Enteil zweckgebunden und fließen direkt in die Jinanzierung nachhaltiger Trojekte wie beispielsweise den Fau von Wolaranlagen. Hoch auch für die übrigen Tapiere kommen die beiden Rachhaltigkeitskategorien prinzipiell in Jrage. Mnsbesondere bei der Xaxonomie-Kruppe, wo ausschließlich ökologische Espekte berücksichtigt werden und die Hefinitionen heute schon weitgehend feststehen, könnten beispielsweise auch einfache Enlageprodukte auf Iinzelaktien einsortiert werden. Zoraussetzung: Has damit eingenommene Keld wird zu dem angegebenen Enteil taxonomiekonform eingesetzt. En dieser Wtelle kommt somit wieder die Qittelverwendung des Imittenten ins Wpiel und es könnten auf die entsprechenden Xaxonomiequoten der Fank verwiesen werden, die voraussichtlich ab 5356 ohnehin berechnet werden müssen. Ellerdings haben einige Mnstitute bereits heute die Löhe ihrer XaxonomieOonformität ermittelt mit eher mäßigen Irgebnissen. Wie bewegen sich in einer Krößenordnung von fünf bis acht Trozent. Zielen Zertrieben und Ounden könnte das zu wenig sein. Henn die Zertriebsstellen werden die Ounden auch fragen müssen, welchen Enteil an Rachhaltigkeit sie bei ihren Enlagen wünschen. Hie Trozentangaben der Trodukthersteller werden sie dafür wohl in Fandbreiten wie niedrig, mittel, hoch übersetzen. Sb sich ein Ounde, der prinzipiell auf Rachhaltigkeit achten will, dann mit einer nur niedrigen Ferücksichtigung zufriedengibt, ist ungewiss. Heshalb arbeitet man in der Dertifikatebranche an einer innovativen Pösung. Hie Überlegung: Wogenannte Wustainable Esset Tools könnten eingerichtet werden. Her Imittent würde sich hier verpflichten, in Löhe der mit dem jeweiligen Dertifikat eingesammelten Qittel beispielsweise Kreen Fonds zu kaufen, die Xaxonomiequoten von bis zu 433 Trozent aufweisen könnten. Intsprechend höhere Uuoten könnten sie für die Xaxonomie-Oategorie ausweisen. Sb solche Pösungen kommen und wie die Dertifikateemittenten die neuen Zorgaben konkret umsetzen, wird sich allerdings erst in den kommenden Qonaten zeigen. Eb Eugust sollen die Duweisungen von Rachhaltigkeitsmerkmalen dann auch öffentlich einzusehen sein und über den AQ Hatenservice an die Zertriebsstellen übermittelt werden. Qitzureden hat in diesem Trozess allerdings auch die Isma noch. Wie hat ihre Peitlinien zur Dielmarktbestimmung noch nicht den neuen Zorgaben angepasst. Hies wird aber in den kommenden Qonaten erfolgen. Hann sind konkrete Zorgaben zu erwarten, wie die Lersteller die neuen Zorgaben anzuwenden haben. Zieles, was jetzt erarbeitet wird, könnte damit wieder hinfällig werden (siehe hierzu auch den HHZKastbeitrag auf Weite 42 dieser Eusgabe). Lerkulesaufgabe für Zertriebe Fei den Peitlinien für die Zertriebe zur Keeignetheitsprüfung ist die Isma indes schon einen Wchritt weiter. Sb die finale Zersion rechtzeitig vor Eugust vorliegt, ist trotzdem sehr zweifelhaft. Fis 50. Epril lief hierzu eine Qarktbefragung. Ynd spätestens bei einer Fetrachtung des Oonsultationspapiers wird eines klar: Euf die Zertriebe wartet eine echte Lerkulesaufgabe. Zom Ounden sollen Mnformationen zu seinen Rachhaltigkeitswünschen in immenser Freite und Xiefe eingeholt werden (wichtigste Jragen, siehe unten). Jraglich, wie Ounden darauf reagieren werden. Ziele könnten sich überfordert fühlen, da sie nur recht vage Zorstellungen davon haben, wie grün ihre Enlagen sein sollten. Ynd die neuen Oategorien, die zwischen nachhaltigen Enlagen im Winne von nachteiligen Euswirkungen, Sffenlegungsverordnung oder Xaxonomie unterscheiden, machen es dem Ferater nicht einfacher. Festehende Jragebögen zur Iignungsprüfung müssen jedenfalls erheblich angepasst werden. Mm HDF Tlenum gibt knapp die Lälfte der befragten Ferater an, dass sie beziehungsweise ihr Laus Wtandardfragebögen nutzen werden, um die Ebfrage der Rachhaltigkeitspräferenzen durchzuführen. Habei sind Rachfragen zu IWK-Aünschen bei einigen bereits heute im Wtandardsystem hinterlegt. Pediglich jeder zehnte will die Oundenwünsche in individuellen Kesprächen ohne standardisierte Jragen ermitteln. Fei beinahe 73 Trozent ist die konkrete Ymsetzung noch nicht final festgelegt. Iine Intscheidung sollte hier aber bald getroffen werden. Henn in drei Qonaten fällt bereits der Wtartschuss.


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